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Am 30. September 2017 fand der 27. Verbandstag des Brandenburgischen Chorverbandes in Fürstenwalde statt. Eröffnet wurde dieser Tag vom Chor „Eintracht“ Friedrichswalde. In der vorausgegangenen Veranstaltung wurde dieser Chor mit der Zelterplakette durch die Ministerin für Wissenschaft, Frauen und Kultur des Landes Brandenburg, Frau Dr. Münch, geehrt.

 Auch in diesem Jahr konnten wir wieder verdienstvolle Mitglieder auszeichnen. Die Fritz-Höft-Medaille erhielt die Dirigentin Marina Maaß. Mit der Leo-Wistuba-Medaille wurden Wolfgang Andres und Annetraut Lisse geehrt. Die Auszeichnung nahm die Tochter von Leo Wistuba vor.  

In seiner Rede konnte der Präsident ein positives Fazit der Arbeit des letzten Jahres ziehen. Innerhalb des Chorverbandes ziehen alle an einem Strang und versuchen die gemeinsame Arbeit voran zu bringen. Der Höhepunkt in diesem Jahr war zweifelsohne das 14. Chorfest in der Sängerstadt Finsterwalde. Ein Hauptproblem liegt in der Arbeit des deutschen Chorverbandes. Auf vielen Tagungen und Sitzungen wurde viel über eine Erhöhung der Umlagen der einzelnen Mitgliedsverbände an den DCV diskutiert. 

Da unsere Schatzmeisterin Frau Lisse leider krankheitsbedingt fehlte, konnte der positive Finanzbericht vom Präsidenten verlesen werden.

 

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Im Bericht zur Öffentlichkeitsarbeit stellte der Vizepräsident ein mögliches neues Erscheinungsbild für den BCV vor und lud alle Mitglieder zu einer angeregten Diskussion darüber auf.

In der folgenden Diskussion ging es dann sehr sachlich zur Sache. Die Hauptfrage welche diskutiert wurde, war, „brauchen wir den DCV überhaupt?“. „Benötigen wir auch ein neues Erscheinungsbild und was wird dies kosten?“ , waren weitere Fragen.

Nach der einstimmigen Entlastung des Präsidiums ging es darum, mit Beschlüssen den weiteren Weg des BCV zu bestimmen. Der Haushaltplan wurde einstimmig beschlossen. Der Antrag des Sängerkreises Prignitz-Ruppin zur Änderung der Finanzordnung wurde nach einer intensiven Diskussion zurückgezogen.

Der wichtigste Beschluss des Verbandstages folgte. Viel wurde diskutiert und formuliert, bis der Beschluss feststand: „Der Verbandstag beschließt, das der Präsident des BCV vom Verbandtag beauftragt wird, beim DCV gegen eine Beitragserhöhung zu stimmen.“ Weiterhin fassten die Delegierten folgenden Beschluss: „der Verbandstag beschließt, bei einer Beitragserhöhung den Austritt aus dem DCV zum nächstmöglichen Termin“.

Diese weitreichende Entscheidung fassten die Delegierten nach reiflicher Überlegung. Gleichzeitig wurde das Präsidium beauftragt, zu prüfen, welche Konsequenzen in Bezug auf Versicherung und GEMA ergeben sich daraus für den BCV. 

 

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