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Vera Schmidt erhält in Fürstenwalde die Martin-Adler-Gedenkmedaille

 

Cottbus Eine Cottbuserin ist am Wochenende im Landkreis Oder-Spree für ihre künstlerische Arbeit ausgezeichnet worden. Im voll besetzten St. Marien Dom Fürstenwalde wurde am Sonntagabend die vom Landkreis in Kooperation mit dem Kammerchor Fürstenwalde/Spree "Geschwister Scholl" verliehene Martin-Adler-Gedenkmedaille an die Vizepräsidentin des Brandenburgischen Chorverbandes, Vera Schmidt, und an Landrat Manfred Zalenga überreicht. 

 

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Vera Schmidt wurde am Sonntag für ihre Verdienste um die Entwicklung des Chorgesangs ausgezeichnet. Foto: LK Oder-Spree

Mit der Auszeichnung werden seit dem Jahr 2006 jährlich zwei Persönlichkeiten gewürdigt, die sich um die Entwicklung des Chorgesangs in Brandenburg besonders verdient gemacht haben. Eingebettet war die Ehrung in die 5. Auflage der Veranstaltung "Geschichte, Gedichte, Gesang". In dieser außergewöhnlichen Veranstaltungsreihe werden Episoden der Regionalgeschichte mit passenden Liedern und Bildpräsentationen zu einem Musikerlebnis mit Aha-Effekt verwoben.

Mit Vera Schmidt, Vizepräsidentin des Brandenburgischen Chorverbandes, wurde eine Frau geehrt, die seit über 26 Jahren "die gute Seele des Chorverbandes" ist, hieß es in der Laudatio. Sie habe mit ihrem umfangreichen Fachwissen, viel Kraft, Zeit und Herzblut entscheidenden Anteil an der Entwicklung des Chorgesangs in Brandenburg. Seit mehr als zwei Jahrzehnten organisiert und leitet sie Chorleiterseminare. Die Diplomlehrerin für Musik war Musikerzieherin im Institut für Lehrerweiterbildung in Berlin/Pankow und später im Institut für Lehrerweiterbildung in Cottbus aktiv. Bis heute leitet sie Chöre, so den Frauenchor Cottbus und den Fritz-Höft-Chor.

 

red/dst

 

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