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Seit nunmehr 20 Jahren besteht in Brandenburg der Extrachor. Für das Ensemble ist dies Anlass, sich seinem Publikum in einem Festkonzert zu präsentieren. Musikfreunde aus der Stadt und der Region sind herzlich eingeladen, sich am Nachmittag des 20. Oktober 2018 in der Brandenburger Johanniskirche vom Können des Chores zu überzeugen und sich von seiner Musik verzaubern zu lassen. Dabei wollen die Sängerinnen und Sänger um Chorleiter Karsten Drewing einen Querschnitt ihres umfangreichen Repertoires bieten und zeigen, wie viel Freude das gemeinsame Singen macht. Der Chorname rührt daher, dass der Chor ursprünglich als Erweiterung des professionellen Opernchores am Theater der Stadt Brandenburg zusammengestellt wurde – als „Extrachor“. Leider erfolgte schon nach kurzer Zeit die Trennung vom Theater. Die begeisterten Sänger suchten sich einen neuen Chorleiter, fanden ihn in Karsten Drewing und erarbeiteten mit ihm gemeinsam ein breit gefächertes Repertoire. Ihren Wurzeln blieben sie dabei treu. Inzwischen gab es zahlreiche eigene Konzerte in der Region und mehrere Theaterarbeiten mit dem event-theater. Teile all dessen werden sich im Jubiläumsprogramm wiederfinden: bekannte Opernchöre, Händels „Halleluja“ und Madrigale der Renaissance sowie Musical- und Pop-Klassiker. Unterstützt wird der Chor dabei von Bert Temme am Klavier und einem Streichquartett. 

 

Termin:

Samstag, 20. Oktober 2018, 16 Uhr

Johanniskirche Brandenburg

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Ein Teil der Einnahmen wird der weiteren Restaurierung der Chornischen in der Johanniskirche zugutekommen. 

 

 

20181003 ExtraChorBrandenburg

 

 

20181003 Plakat Jubilaeumskonzert

 

20181003 PM Jubilaeumskonzert


 

Terminanfang 06.09.2018 - 10:00

Terminende (bei Bedarf) 06.09.2018 - 18:00

Beschreibung Wie und wo bekomme ich Geld für meine Projektidee, mein Chorkonzert, meine Chorfahrt.

 

Zirka 600 Stiftungen entstehen momentan jährlich neu in der Bundesrepublik. Viele ältere Menschen widmen Teile ihres Vermögens einem guten Zweck. Aber auch prominente Sportler wie Henry Maske, Michael Stich, Dirk Nowitzki oder Katharina Witt engagieren sich für die Gesellschaft.

 

Demgegenüber steht eine Fülle von Projekten in Schulen und Vereinen, die nicht umgesetzt werden können, weil Geld und Unterstützung fehlen. Oft liegt das nur daran, weil die Verantwortlichen nicht wissen, welche Einrichtungen und Programme welche Projekte in welchem Maße fördern. Einige denken, ihr Projekt ist für Stiftungen nicht interessant genug. Viele haben nach ersten Ablehnungen keine Lust mehr, weitere Anträge zu stellen. Andere winken beim Antragsvokabular ab, Anforderungen wie "gesellschaftlicher Mehrwert" oder "langfristiger Nutzen" wollen z.B. nicht so recht zum Musikprojekt der Zehnjährigen passen.

 

Das Seminar richtet sich deshalb gezielt an die Verantwortlichen in Schulen, Fördervereinen, Kulturvereinen und sozialen Projekten. Das 1x1 der Antragstellung erleichtert Ihnen den Start in die Welt des Fundraising und insbesondere in die Welt der Antragstellung für Ihre Projekte.

 

Die Dozenten Gerhard und Sabine Schwab gründeten vor mehr als 15 Jahren einen gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein, professionalisierten ihr Wissen und beraten aktuell Vereine, Schulen, Kleine und Mittlere Unternehmen und Organisationen. Gerhard Schwab ist seit diesem Jahr auch für den Chorverband Berlin tätig.

In diesem Seminar geben sie einen Überblick über den Einsatz von Fundraising in Schule und Verein, stellen relevante Fördermöglichkeiten vor und gehen detailliert auf die gängige Förderpraxis von Stiftungen ein. Anhand von Beispielen recherchieren sie gemeinsam mit den Teilnehmer/innen: Zu welchem Programm passt welches Projekt? Die Teilnehmer/innen erhalten eine Zusammenfassung, welche Elemente jeder Antrag unbedingt enthalten muss und welche Fehler sie auf keinen Fall machen sollten. Anhand von Beispielen werden sowohl der Umgang mit dem Antragsvokabular geübt, als auch die Projektziele und Zielgruppen formuliert und auf einen möglichen Antrag angepasst.

 

Teilnehmerpauschale: 30,-€

 

Anmeldung unter: https://www.fes.de/veranstaltungen/?Veranummer=227764

weitere Informationen: https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/227764/

 

Veranstaltungsort/Adresse: Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg, Hermann-Elflein-Strasse 30/31, 14467 Potsdam

 

„Virtuose Klänge und die Macht der Stimmen“ - unter diesem Motto fand am 03.06.2018 ein Konzert des Spremberger Stadtchores des ASF und dem Kinder- und Jugendensemble des ASF „Die Sternschnuppen“ gemeinsam mit dem Ensemble The Chambers auf der Spremberger Freilichtbühne statt. The Chambers ist ein internationales Ensemble aus Stimmführer und Solisten des bekannten Symphonieorchesters Junge Philharmonie Köln. Das Ensemble verfügt über ein ausgesprochen weitgefasstes Repertoire klassischer und populärer Musik. Das Programm reichte von virtuos vorgetragenen Solos über Werke für Kammerorchester bis hin zu den beliebtesten Evergreens der Popmusik. Ein gutes Jahr ist es nun her, dass der Manager des Ensemble, Herr Dollfuß, Kontakt zum Spremberger Stadtchor aufgenommen hat. Die Anfrage kam überraschend, wurde jedoch als dankende Herausforderung von Chorleiterin Ramona Pietkiewicz und Ihren Chören angenommen. Gemeinsam studierte Sie mit dem Spremberger Stadtchor und dem Kinder- und Jugendensemble des ASF „Die Sternschnuppen“ die Stücke ein, welche unteranderem zusammen mit dem Orchester erklangen. Extra Chorproben wurden in den letzten Wochen erbracht, um gut vorbereitet für das Orchester zu sein. Das Programm bot einen Mix aus Orchestermusik und Chorklang und auch dem gemeinsamen Zusammenspiel zwischen Orchester und Chöre konnte gelauscht werden. Zwischen Volksliedern aus verschiedenen Kulturen, erklangen Poplieder wie „Eleanor Rigby“ von The Beatles, „Only Time“ von Enya, „Lollipop“ oder „Morning has broken“. Einen der Gänsehautmomente erlebte das Publikum beim Gesang von Ramona Pietkiewicz im Zusammenklang mit The Chambers beim Lied „Ave Maria“ von Franz Schubert. „Die Sternschnuppen“ begeisterten mit dem französischen Stück „Vois sur ton chemin“. Als krönenden Abschluss des Nachmittags erklang „Adiemus“ von Karl Jenkins, vorgetragen von allen Mitwirkenden. In der Pause konnten sich die Besucher selbstgebackenen Kuchen vom Spremberger Stadtchor schmecken lassen. Unterstützung fand der Stadtchor hierbei bei den Frauen der Freiwilligen Agentur. Für den guten Ton sorgten an diesem Nachmittag die Mitarbeiter der EURO-90 Veranstaltungstechnik.

 

Diana Jusitz

 

HIer noch mal der Beitrag als PDF-Dokument

 

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Langjähriger Vorsitzender des Sängerkreises Zossen am 10. Mai verstorben.

Wenn jemand sagt, sein Leben gehörte der Musik, genauer gesagt, den Chören und der Chormusik, dann trifft das haargenau auf unseren Horst zu. Sein Leben waren seine 16 Chöre des vor wenigen Jahren noch existierenden Sängerkreises Zossen. Nachdem er das von ihm heißgeliebte Amt des Vorsitzenden abgab und kurz darauf der Sängerkreis Zossen auseinanderbrach, brach auch ein Stück seiner Lebensfreude, ein Stück seiner Lebenslust ab.

Für uns, den Frauenchor Mahlow, war Horst ein jahrzehntelanger Wegbegleiter, ein Kümmerer, ein Kritiker, ein Sorger, ein aufmerksamer Freund und – das war er ganz bestimmt – ein Fan des Frauenchores Mahlow. Keine Jahreshauptversammlung ohne ihn, ohne seine teils lobenden, teils kritischen Anmerkungen. Kein Konzert ohne ihn. Der Platz in der 1. Reihe auf der rechten Seite, der gehörte ihm.

Für wie viele schöne Stunden sind ihm die Chöre der Region dankbar, die er im "Fest des Liedes" zusammenführte. Wer ihn bei der Vorbereitung dieser Feste begleitete, weiß, dass hier ein Organisationstalent gefragt wurde. Die Vorbereitungen jedes einzelnen Festes dauerten Monate. Der Erfolg war für Horst jedes Mal grandios. Viele wollten ihm die Hand schütteln oder ihm auf die Schulter klopfen, Er genoss es sehr. Jedem Chor, so auch dem Frauenchor Mahlow, gab er das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Er geizte nie mit Lob und Anerkennung.

Wir sind froh, dass wir unseren Horst, unser Ehrenmitglied, noch einmal glücklich machen konnten. Wir besuchten ihn kürzlich im Krankenhaus Ludwigfelde. Er – der eigentlich nicht mehr so recht aufstehen wollte – ließ sich anziehen und fein machen und kam zu uns in den Raum, in dem wir für ihn singen durften. Strahlend, strahlend. Wir sangen für ihn und er sang mit. Wir umarmten ihn fest und er wollte keine von uns loslassen. Er lächelte wohl noch, als wir alle schon Zuhause waren.

Ja, mein lieber Horst, alles gut gemacht in Deinem langem Leben, das 92 Jahre währte. Wir denken an Dich und wünschen Dir, wenn es nicht zu verrückt klänge, einen Himmelschor. Das wäre etwas für Dich.

Helga Brandt für den Frauenchor Mahlow

 

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Bereits zum 166.- mal jährt sich das Pfingstsingen in Schlieben am 20. Mai 2018.

Das Singen auf der Naturbühne „Am Spring“ auf dem „Langen Berg“ hat eine alte Tradition.

1850 erbauten die damaligen Schliebener Sänger die Naturbühne und ein Jahr später fand an gleicher Stelle das erste Pfingstsingen statt. Nur in den Kriegsjahren von 1943 bis 1946 viel das Singen aus.

Heute zieht es Hunderte zur frühen Morgenstunde zur Freilichtbühne, denn Beginn ist bereits um 07:00 Uhr.

Einige Sänger rücken gar schon um 05:00 Uhr an, um Feuer unter den Kesseln zu entfachen, um Wasser zu erhitzen und Kaffee zu kochen.

Also, - bitte nicht die Kaffeetassen vergessen !!!  Auch für die Gaumenfreuden ist gesorgt, denn es gibt leckeren Kuchen und wer möchte auch eine Wurst.

      Eingeladen haben sich die 28 aktiven Schliebener Sänger, die von Volker Reichert dirigiert  werden, folgende Gäste:

Den Frauenchor Schlieben, unter Leitung von Ingeborg Noack,

die Goersch´sche Chorgemeinschaft 1842 Baruth/Mark e.V., unter Leitung von Volker Reichert und traditionsgemäß, seit 1993, die „Schliebener Musikanten“, neu, unter Leitung von Bernd Klöhn.

Nach einiger Zeit der Unterbrechung werden ein Teil der Schliebener Männer auch einige Lieder als „Adjuvanten“ zu Gehör bringen. - Man darf also gespannt sein.

       Und noch in Hinweis in eigener Sache. Nachwuchs ist in unseren Reihen immer gern willkommen. Die Chorproben finden immer Donnerstag, um 20:00 Uhr im „Lindenhof“ statt.

Ist die Veranstaltung gegen 09:30 Uhr beendet, zieht man gemeinsam mit Blasmusik  von der Nord- zur Südseite zum Weinberg, wo die Schliebener Winzer zum Frühschoppen einladen.

Die Chefin vom Weinbauverein, Anette Engel und weitere Mitglieder schenken vom neuen Jahrgang ein. Die Auswahl reicht von Bacchus, Müller-Thurgau, Schieler bis hin zum Regent. Dazu werden „Fettbemmen“ gereicht und die Fleischerei Baer versorgt aus der Gulaschkanone.

Dann sehen wir uns am 20.05., um 07:00 Uhr. Und bringt Sonnenschein mit, damit das Pfingstsingen nicht so verregnet wird wie im letzten Jahr!!!

„Lied hoch!!“

Und noch ein Hinweis sei für ortsunkundige Kraftfahrer gestattet.

04936 Schlieben liegt an der B 87 zwischen Luckau und Herzberg/Elster am Europäischen Radwanderweg. Ab Ortsmitte der B 87 ist die Wegführung zusätzlich ausgeschildert!!!

 

Hans-Joachim Urban

Schriftführer des Vorstandes

 

 

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Rund 400 Sänger kommen am 26. Mai zum Kreis-Chorfest nach Wildau

 

Abermals heißt es im Sängerkreis Königs Wusterhausen ein ganzer Ort singt – in diesem Fall „Wildau singt“. Nach Straupitz (2014) und Teupitz (2016) lädt der Sängerkreis am 26. Mai 2018 zu seinem traditionellen Chorfest und bezieht dabei den gastgebenden Ort mit in das Geschehen ein. Rund 400 Sänger werden an vier verschiedenen Auftrittsorten inmitten der historischen Schwartzkopff-Siedlung in Wildau, zwischen Technischer Hochschule und Dahme-Gewässern, singen und musizieren.

Geplant ist ein ganztägiges Chorkonzert im Volkshaus Wildau ab 10 Uhr, bei dem Chöre aus dem gesamten Sängerkreis zwischen Eichwalde und Neu Zauche sowie einheimische Chöre je etwa 20 Minuten lang einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire präsentieren. Mit dabei sind sowohl Männer-, als auch Kinder- und gemischte Chöre. Erstmals wird mit dem Frauenchor Mahlow auch wieder ein Frauenchor dabei sein – er ist zu Jahresbeginn dem Sängerkreis beigetreten.

Das Chorprogramm wird durch ein Musikcafé in der Musik- und Kunstakademie Wildau (MKAW – ehemals Musikschule Seeliger) direkt gegenüber dem Volkshaus ergänzt. Auf der dortigen Bühne werden sich zwischen 14 und 17 Uhr kleinere Instrumentalensembles, teils aus den Chören selbst, teils von außerhalb, vorstellen. Außerdem gibt es um13 Uhr ein offenes Singen mit dem Chorprojekt „Jakara“, bei dem Geflüchtete und Einheimische gemeinsam musizieren. Begleitet werden sie von dem Eichwalder Pianisten Klaus Sedl.

Zünftiger geht es schließlich an der Villa am See zu, wo die Chöre im Biergarten die Möglichkeit haben, spontan die Gäste der Villa zu unterhalten und selbst am Wasser die Seele baumeln zu lassen – bei einem eigens für diesen Tag kreierten Cocktail. Den festlichen Abschluss des Tages bildet um 19 Uhr ein Sonderkonzert in der Bibliothek der TH Wildau (mit Eintritt). Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens gibt der Luckauer Kammerchor Cantemus ein Sonderkonzert unter dem Titel „Best of Cantemus“ – ein Programm, auf das sich Fans des Chores ebenso freuen dürfen wie „Ersthörer“. 

Seit dem Fest in Straupitz im Jahr 2014 gehört es zum Anspruch des Sängerkreis-Vorstandes, ein Chorfest für Zuhörer, Sänger und den gastgebenden Ort gleichermaßen zu gestalten. Die Zuhörer bekommen gute Chormusik geboten, die Sänger lernen einen ihnen vielleicht noch unbekannten, entdeckenswerten Ort im Landkreis kennen und die jeweilige Gemeinde bekommt die Möglichkeit, sich von ihrer schönsten Seite zu präsentieren. 

Dazu gehört auch, dass sich einheimische Chöre und Ensembles einbringen. So werden das Zupfinstrumentenorchester Wildau, Gesangsensembles der MKAW und Ensembles der TH Wildau mit dabei sein. Federführend bei der Organisation des Festes ist auch ein Wildauer – der Vereinsvorsitzende des Singekreises Wildau Rolf Nopper. 

Weitere Infos gibt es auf der Facebook-Seite des Sängerkreises KW: facebook.com/SaengerkreisKW

 

 

 PM drittes Kreis Chorfest in Wildau 04 2018 fuer bc

 6K UNITED! ist ein neues Musikprojekt für Schulen (3.-7. Klasse) und Chöre (Kinder im Alter von 8-13 Jahren), mit dem wir eine neue Begeisterung fürs Singen und Musik Machen wecken möchten. Der krönende Abschluss des Projekts ist ein Konzert, bei dem bis zu 6000 Kinder in einer großen Arena ein eigenes professionelles Konzert gestalten. 

 

Unser Projekt startet dieses Jahr zum ersten Mal und auch mit einem Konzert in Berlin, an dem Schulen und Chöre auch aus Brandenburg teilnehmen können:

 

30.06.18       Berlin             Mercedes-Benz Arena

 

Im Mittelpunkt stehen bei unseren Konzerten die Kinder selbst - gemeinsam als Chor, in dem Kinder mit ganz verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen gemeinsam auf Augenhöhe zusammen musizieren - ohne Jury, ohne Ranking, in gegenseitiger Wertschätzung. Dabei werden sie von einer Live-Band begleitet, in der namhafte Profi-Musiker aus ganz Deutschland spielen. Das Repertoire reicht von Klassik (Gefangenenchor aus Nabucco) über aktuelle Popsongs (z.B. Kreise von Johannes Oerding) bis hin zu Volksliedern (Die Gedanken sind frei) und Liedern aus anderen Kulturen (Thula Sizwe). 

 

Damit wollen wir den Kindern eine prägende Konzerterfahrung bieten und gleichzeitig den Musikunterricht an den Schulen fördern und stärken. Denn die Einstudierung des Programms erfolgt durch die Lehrkräfte und Chorleiter*innen der teilnehmenden Schulen und Chöre. Hierfür erhalten sie umfangreiches Unterrichtsmaterial inkl. einem Songbook (mit Noten, Texten, Anleitungen zum Einstudieren und Tipps zum Singen mit Kindern) sowie zwei CDs, auf denen die Lieder professionell und kindgerecht eingesungen und -gespielt sind.

 

Es können Kinder im Alter von 8-13 Jahren teilnehmen - ganz egal, welchen sozialen Hintergrund sie haben, aus welcher Schule sie kommen o.ä. Wir haben schon Anmeldungen aus allen Schulformen von Förderschulen über Grundschulen bis hin zu Haupt- und Realschulen und Gymnasien. Damit wirklich alle Kinder mitmachen können, nehmen die Kinder kostenlos teil. Es wird lediglich eine Anmeldegebühr von 110€ pro Schule/Chor erhoben, egal ob diese mit 10 oder 300 Kindern teilnehmen - und in diesem Betrag ist das Unterrichtsmaterial bereits enthalten.

 

Anmelden können sich Schulen und Chöre noch bis zum 13.4.2018 auf 6k-united.de.

 

6K UNITED! ist ein Projekt von drei leidenschaftlichen Profis aus unterschiedlichen Sparten des Musiklebens - außer mir noch Ines Weidemann (Projektleitung) und Frank Scherk (Konzertveranstaltung). Wir möchten unsere Liebe zur Musik mit viel Herzblut an die Kinder weitergeben. Mit 6K UNITED! möchten wir einen Gegenpol zum kommerziellen „Einzelkämpfer"-Musikverständnis der Casting-Shows der privaten TV-Sender schaffen und deshalb Musik Machen und Singen wieder mit echter Wertschätzung prägen. 

 

6K UNITED! begeistert fürs Singen und ist eine Initialzündung für inspirierenden Musikunterricht.

Sehr geehrte Damen und Herren, 

liebe Mitglieder des Landesmusikrates,

 

immer wieder brauchen Chöre, Orchester, einzelne Musiker, Ensembles oder Bands aussagekräftige, kreative und ansprechende Fotos.  

Doch wie entstehen solche Fotos?

 

Der Landesmusikrat bietet zum Thema "Fotografie für Ensembles, Chöre, Musikschaffende" 

am 22. Juni 2018 in Potsdam einen Workshop an. 

Nähere Informationen finden Sie in beiliegender Einladung, 

die Sie gern auch an andere potentielle Interessenten weiterleiten dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Wonneberger

 

 

 

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Ute Wonneberger

Landesmusikrat Brandenburg e.V.

Tel./Fax: 035756 71650

 

 EInladung Fotoworkshop 22 06 18

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